So funktioniert Vegan Milker

Vor dem Erwerb des Vegan Milker sollten Sie sicherstellen, dass Sie die folgenden vier Punkte sorgfältig gelesen haben:

So funktioniert der Vegan Milker in 6 einfachen Schritten

Vegan Milker funcionamiento

1. So verwendet man den mörser

 

Sobald Sie die Körner mit dem Stabmixer zerkleinert haben:

den Filter etwas über den Flüssigkeitsstand im Behälter heben und SEHR WICHTIG: Nicht direkt mit dem Mörser drücken, sonst quillt die Pulpe an den Seiten heraus, wie im Video gezeigt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Pulpe zu pressen:

Methode 1:  Mit einem Spatel oder Löffel umrühren, bis die Pulpe zu sehen ist und dann vorsichtig mit dem Mörser pressen.

Methode 2: Den Mörser vorsichtig einführen, bis man die Pulpe sieht, und dann mit ihm bis zum letzten Tropfen vorsichtig ausdrücken.

Für den Fall, dass Sie die Körner in einem Mixer oder einer Küchenmaschine zerkleinert haben:

Gießen Sie zunächst die Flüssigkeit in den Filter, der sich im Inneren des Behälters befindet. Dann kann man jede Methode anwenden, die am Beispiel des Stabmixers beschrieben wird.

2. So reinigt man den filter

Schauen Sie sich das Video an, um zu sehen, wie man den Filter im Handumdrehen reinigt.

Bei Hafer,- Leinsamen, Kokosnuss und Drinks aus anderen Körnern, die möglicherweise gelatinöser sind, erfolgt die Reinigung auf die gleiche Weise, jedoch mit heißem Wasser.

Der Filter kann auch in der Geschirrspülmaschine gereinigt werden, solange die Temperatur 70°C nicht überschreitet.

Wenn unser Filter bereits viele kulinarische Schlachten hinter sich hat, werden wir feststellen, dass das Gewebe am Rand dunkler wird. Normalerweise nimmt es einen leichten bräunlichen Ton an, der wie Rost aussieht, ist aber keiner, denn das Maschengewebe ist aus Edelstahl bester Qualität (360L) hergestellt. Es kommt vor, dass sich an den Rändern des Filters mit der Zeit Gebrauchsrückstände ansammeln, die eine kleine Schmutzschicht bilden.

In diesem Fall wird der Filter in warmem Wasser mit Bikarbonat (1 Liter Wasser, 2 Esslöffel Backpulver) eingeweicht und das Gewebe vorsichtig mit einer Zahnbürste oder noch besser mit einem Zahnstocher gereinigt.

Achtung, dieser Vorgang muss nicht täglich durchgeführt werden, sondern erst dann, wenn wir feststellen, dass sich an den Maschenecken viele Zellstoffreste ansammeln.

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