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GERÄTEVERGLEICH FÜR DIE ZUBEREITUNG VON PFLANZENMILCH

Wir werden oft gefragt, worin der Unterschied zwischen der Zubereitung von Pflanzenmilch mit dem Vegan Milker und anderen bestehenden Systemen und Geräten besteht.

Um Zweifel auszuräumen, haben wir vor einigen Jahren eine sehr detaillierte Vergleichsstudie der auf dem Markt befindlichen Maschinen, Filter und Geräten für die Zubereitung von Pflanzenmilch durchgeführt.

In letzter Zeit sind neue Produkte auf den Markt gekommen, die wir analysiert haben, um Dir einen möglichst aktuellen Überblick geben zu können.

Der Erfolg des Vegan Milker basiert darauf:

Warum sind wir als kleines Unternehmen, das kaum in Werbung investiert, führend in Sachen Umsatz und Prestige?

Der Vegan Milker® ist ununterbrochen seit 7 Jahren europaweit das meistverkaufte und am besten bewertete Gerät, um Pflanzenmilch zuzubereiten (objektive Daten, die im Internet überprüft werden können).

Ebenso sind wir das einzige Unternehmen, das seine Geräte in Europa mit hochwertigen Werkstoffen aus Europa und Nordamerika herstellt. Alle unsere Wettbewerber lassen ihre Geräte ausnahmslos in China fertigen.

Außerdem konkurrieren wir mit großen Unternehmen, hinter denen oft Investmentfonds stehen, und mit Werbeinvestitionen in Millionenhöhe, die auch andere Produkte verkaufen.

Wie erklärt es sich also, dass wir Marktführer in Europa sind?

Unübertroffene Vielseitigkeit, einfach zu handhaben und hervorragende Emulsion

Der Vegan Milker® ist die einzige patentierte Alternative auf dem Markt mit einem innovativen, einzigartigen und vollkommen anderen Zentrifugalemulsionssystem. Das ist sehr gut zu verstehen:
Bei allen bestehenden Systemen, die wir nachstehend behandeln, werden Nüsse, Zerealien oder andere Samenkörner zunächst zerkleinert oder mit Wasser geschrotet. Und bei einigen Varianten wird erst anschließend gefiltert.

Beim Vegan Milker® (in Kombination mit einem handelsüblichen Stabmixer) wird gleichzeitig gemahlen und gefiltert, so dass ein einzigartiger Emulsionsprozess entsteht, der anschließend mit einem Pressvorgang des Tresters mit Hilfe des im Lieferumfang enthaltenen Mörsers abschliesst.

Die Klingen des Stabmixers bewegen sich im Vegan Milker® Filter auf und ab. Diese Bewegung optimiert den Zerkleinerungsprozess und erzeugt außerdem die kontinuierliche Zentrifugalemulsion, die notwendig ist, um das Wesentliche aus einem Samenkorn, sei es noch so klein, herausholt und dadurch cremigere und reichhaltigere pflanzliche Getränke ermöglicht.

Um das, was wir gerade erklärt haben, zu hinterlegen, schlagen wir vor eine Pflanzenmilch aus ganzen (ungeschälten) Hanfsamen zu machen. Da es sich um ein kleines und schwer zu mahlendes Samenkorn handelt, möchten wir jedermann dazu ermuntern oder noch besser: herausfordern, eine Hanfsamenmilch mit dem Vegan Milker® oder einem seiner Konkurrenten mit der gleichen Menge und der gleichen Zubereitungszeit zu machen.

Schlicht und ergreifend: konkurrenzlos.

Wie auch immer werden wir aus Respekt jetzt mal die Zuneigung für unserer Erfindung ausser Acht lassen, zumindest solange wir diesen Artikel schreiben. Wir möchten die verschiedenen Alternativen nacheinander unter die Lupe nehmen, um die Vorzüge, Mängel und Unterschiede zum Vegan Milker im Detail aufzuzeigen.

Wie auch immer werden wir aus Respekt jetzt mal die Zuneigung für unserer Erfindung ausser Acht lassen, zumindest solange wir diesen Artikel schreiben. Wir möchten die verschiedenen Alternativen nacheinander unter die Lupe nehmen, um die Vorzüge, Mängel und Unterschiede zum Vegan Milker im Detail aufzuzeigen.

Unterschiede zwischen den Geräten für die Zubereitung von Pflanzenmilch:

Zur Einfachheit haben wir alle Informationen in einer Tabelle zusammengefasst, damit Ihr auf einen Blick einen Überblick gewinnt. In der linken Spalte sieht man alle Produktkategorien, die wir vergleichen werden. Wenn Du Dich also für ein bestimmtes Produkt interessierst, kannst Du es in den Beschreibungen unter dieser Tabelle nachschlagen und bekommst die ausführliche Info.

1- “Nussmilchbeutel” (“Nut Milk Bag”)

Beginnen wir mit den Basics. Der “Nussmilchbeutel bzw. das Seihtuch” (Nutbag oder Cheesecloth im Englischen) stellt das einfachste Instrument für die Zubereitung von Pflanzenmilch dar. Er wird seit Jahrtausenden in allen Kulturen der Welt zum Abseihen oder Filtern von Pflanzenmilch verwendet.

Es gibt Beutel aus Baumwolle, Hanf und Nylon (von der Nylon-Version ist dringend abzuraten, vor allem, wenn man heißes Wasser für die Zubereitung verwenden will).

Alle derzeit auf dem Markt befindlichen Beutel sind Made-in-China Produkte, wobei die Firmen, die sie verkaufen, in vielen Fällen ihre Herkunft vehement verschweigen.

Unterschiede zwischen Tuch bzw. Beutel und Vegan Milker®

1- Wirkungsvolles Zerkleinern und Filtern: Beim “Tuch-” oder “Beutel”-System müssen die Samenkörner zunächst eingeweicht und dann zermahlen werden. Dazu kann alles verwendet werden, vom Stabmixer bis hin zu einer modernen Küchenmaschine. Sobald die Samenkörner mithilfe von Wasser zerkleinert worden sind, wird die Mischung durch einen Stoffbeutel gefiltert.

Beim Vegan Milker erfolgen diese beiden Schritte gleichzeitig. Mit Hilfe eines Stabmixers wird die Pflanzenmilch in einem Schritt zerkleinert und gefiltert. Zum Schluss wird der Trester mit dem Mörser gepresst, wodurch die im Trester verbleibenden Tropfen herausgepresst werden können.

2- Emulsion: Durch das gleichzeitige Mahlen und Filtern entsteht eine Zentrifugalkraft, die den “Emulsionsgrad” der entstehenden Pflanzenmilch besonders intensiv macht. Mit anderen Worten, mit dem Vegan Milker® lässt sich das Emulsionssystem so optimieren, wie bei keinem anderen Verfahren.

3- Die für die Zubereitung benötigte Zeit: Das Auspressen mit einem Tuch oder einem Beutel erfordert Zeit und Geduld. Wenn man beides hat, großartig. Vor der Erfindung des Vegan Milker® haben wir selbst jahrelang sehr erfolgreich mit dem Beutel gearbeitet, und waren sehr zufrieden damit. Mit dem Vegan Milker® konnten wir die Verarbeitungszeit dann aber auf 5 Minuten (einschließlich Reinigung des Geräts) reduzieren: praktischer, schneller unmöglich. Ganz abgesehen von der Motivation.

4- Vielseitigkeit mit unterschiedlichen Samenkörnern und natürlichen Aromastoffen: Der Beutel kann für die Zubereitung von Pflanzenmilch mit allen Samenkörnern verwendet werden, mit Ausnahme der kleinen, harten Körner wie z. B. Hanf, bei denen es mitunter schwierig wird. Wenn die Milch dickflüssiger ist oder mit heißem Wasser zubereitet wurde, wird das Abseihen von Hand kompliziert und kann ewig dauern. So bei Hafermilch, Leinsamenmilch oder anderen Getreidesorten und einigen Nüssen. Mit dem Vegan Milker® ist jede pflanzliche Milch im Handumdrehen fertig, unabhängig davon, ob sie dick- dünnflüssig, oder cremig ist, denn die Milch muss zum Abfiltern nicht manipuliert werden.

5- Reinigung: Die Beutel oder Tücher sind relativ leicht zu reinigen, wie jedes Leinen- oder Baumwolltuch, und mit der Zeit nutzen sie sich ab, bis sie nach vielen Einsätzen schließlich reißen. Das Tuch muss gründlich getrocknet werden, um Schimmelbildung zu vermeiden. Der Vegan Milker®-Filter ist aus rostfreiem Stahl gefertigt, trocknet schnell und lässt sich in nur einer Minute unter fließendem Wasser abspülen. Außerdem ist der Vegan Milker® so konzipiert, dass er bei richtiger Anwendung ewig hält, und wir geben zwei Jahre Garantie. Falls jedoch nach Ablauf der Garantiezeit ein Herstellungsfehler festgestellt wird, einfach eine E-Mail Nachricht an [email protected] senden und das betreffende Teil wird ersetzt.

6- Weitere Systeme in dieser Kategorie: Es existieren heute auch andere Möglichkeiten, pflanzliche Milch zu filtern, wie z.B. den CHEFN- oder BESTONZON A9-Filter. Es handelt sich dabei um scheinbar preiswerte, aber nicht optimale Geräte, denn es gibt Pflanzenmilchsorten, die sich aufgrund ihrer Beschaffenheit von diesen Filtern ohne eine wirksame externe Druckkraft nicht einwandfrei filtern lassen. Sie bieten auch keinerlei Mörser oder ähnliches zum Auspressen des Tresters an.

Fazit: Das alte “Tuch”-System funktioniert hervorragend und wir empfehlen es jedem. Der Vegan Milker ist “das Tuch des 21. Jahrhunderts”: Er ist genauso einfach und grundlegend, verbessert aber die Emulgierung, die Zubereitungszeit und die Qualität der Filterung. Er ist vielseitiger als der Beutel und bietet die Möglichkeit, die Lebensmittel zu verarbeiten, ohne sie mit den Händen zu berühren. Man muss einfach beide Systeme selbst ausprobieren, um die Unterschiede zu verstehen.

2- “VEGGIE DRINKS MAKER” von LÉKUÉ

“Veggie Drinks Maker” ist der ursprüngliche Name, den wir unserer Erfindung “Chufamix® Veggie Drinks Maker” (heute bekannt als “Vegan Milker®”) gegeben haben und den LÉKUÉ ohne Skrupel verwendet hat, obwohl das erste und einzige Unternehmen, das diese englische Wortkombination von 2012 bis 2018 international verwendet hat, die Firma Chufamix S. L. war. Und das trotz der Tatsache, dass wir mehrere Schreiben an sie gerichtet haben, in denen wir darum baten, die Verbraucher nicht zu verwirren – Schreiben, auf die LÉKUÉ nie geantwortet hat.

Abgesehen davon ist der Vorschlag von LÉKUÉ sehr attraktiv, wobei man die traditionelle “French Press” für die Zubereitung von Tee oder Kaffee im “Bodum®”-Stil für die Zubereitung von Pflanzenmilch angepasst hat. Das Gerät ist 15 Euro preiswerter als der Vegan Milker® und dahinter steht eine so renommierte Marke wie Lékué. Eigentlich hätten wir schon längst vom Markt verschwunden sein müssen, aber wir sind nach wie vor Marktführer. Woran liegt das?

Der Grund ist der, weil das Gerät von LÉKUÉ nicht einmal annähernd den Verbrauchererwartungen entspricht. Im Folgenden werden wir alle Details nennen, die uns zu dieser eindeutigen Aussage veranlassen, abgesehen davon, dass wir ganz und gar nicht mit der mangelnden Kreativität von LÉKUÉ einverstanden sind, wenn es darum geht, einen Namen für ihr Gerät zu finden:

Unterschiede Veggie Drink Maker (Lékué) versus Vegan Milker®:

1- Patentierte Erfindung: Da LÉKUÉ seine Erfindung auf ein bereits bestehendes System (die “französische” Presse Typ BODUM®) aufbaut, stellt es keine Neuheit oder einen funktionellen Vorteil dar, der gegenüber den bestehenden Alternativen auf dem Markt patentierbar wäre.

2- Effiziente Zerkleinerung und Filterung: Der Zubereitungsprozess von Lékué besteht aus zwei Schritten. Zunächst wird das Samenkorn mit Hilfe eines Stabmixers mit Wasser zerkleinert und anschließend abgeseiht. Zum Abseihen des Tresters verwendet Lékué eine Siebpresse, die auf den Boden des Behälters geschoben wird, ähnlich wie bei den Kaffeemaschinen von Bodum. Leider sind die Perforierungen der Presse, ähnlich wie bei einem Sieb, sehr groß, was bedeutet, dass die Filterung zu wünschen übrig lässt, da die Reste der Samenkörner in die Milch gelangen. Die Tresterreste sind so grob, dass man die Milch noch einmal mit einem kleineren Sieb, das man vielleicht zu Hause hat, abseihen muss, um ein klümpchenfreies Getränk zu bekommen.

Außerdem gelangt zumindest bei der heute noch vermarkteten Version ein Teil des Tresters durch die kleinen Zwischenräume, die beim Auspressen zwischen den Seiten der Presse und dem Behälter entstehen, in das Getränk.

3- Emulsion: Die Zentrifugalemulsion, die das LÉKUÉ-Gerät ermöglicht, ist minimal, fast nicht existent, da zuerst zerkleinert und dann gefiltert wird.

4- Zubereitungszeit: Die Zubereitungszeit ist ähnlich wie beim Vegan Milker®, aber das Ergebnis ist nicht so überzeugend, wie in den vorhergehenden Punkten beschrieben.

5- Vielfalt mit einer breiten Palette von Samenkörnern: Die Lékué-Filterpresse mit Sieb reicht nicht bis zum Boden des Geräts. Aus diesem Grund eignet sie sich nicht für die Zubereitung von Milch unter Verwendung von kleineren Samenkörnern (z. B. ist es nicht möglich, 50 g Hafer oder 100 g Reis zu pressen, ebenso wenig wie 100 g Hanf oder Kanariensaat usw.). Seine Verwendung beschränkt sich ausschließlich auf große Samenkörner wie Nüsse und Erdmandeln, wobei mindestens 100 Gramm verwendet werden müssen, damit der Trester richtig gepresst werden kann (es entfällt also die Möglichkeit, Art und Menge der Samenkörner frei zu wählen, die man für die Zubereitung der Milch nehmen möchte). Mit dem Vegan Milker® ist das problemlos möglich, da er uns erlaubt, mit allen Arten von Samenkörnern und Mengen zu arbeiten, ganz nach Belieben.

6- Reinigung: Wie der Vegan Milker ist auch das Lékué-Gerät leicht zu reinigen, mit Ausnahme der Presse, die unten zwei kleine Öffnungen hat, in denen sich unweigerlich Trester ansammelt, so dass man ein Auge auf die gründliche Reinigung haben muss.

7- Andere Systeme in dieser Kategorie: Ist uns nicht bekannt, dass es andere Geräte gibt, die nach diesem System arbeiten, aber da wahrscheinlich kein Patent vorliegt, werden andere große Marken sie nachahmen, wenn die Welt der selbstgemachten Pflanzenmilch weiterhin im Trend liegt.

Fazit: Das Gerät von Lékué muss noch verbessert werden, bevor es sich richtig durchsetzen kann. Im Moment eignet es sich nicht für die Zubereitung von Getreide- oder Kleinsamenmilch. Um Nussmilch zu machen muss man nach den Anweisungen 100 Gramm für 600 ml Milch verwenden, während man mit dem Vegan Milker® und der Anwendung des “doppelten Extraktions”-Tricks (LINK zum Video) mit denselben 100 Gramm 1,5 Liter leckere Nussmilch bekommt, die cremiger und klumpenfreier ist als die 600 ml des LÉKUÉ-Geräts).

Kurzum, ein Gerät, das auf den ersten Blick kostengünstig erscheint, entpuppt sich als sehr teuer!

3- Automatische oder elektrische Geräte für die Zubereitung von Pflanzenmilch:

Es gibt verschiedene Hersteller, die diese Art von Elektrogeräten anbieten, die auf die Zubereitung von Pflanzenmilch ausgelegt sind und ihre Aufgabe auf einfache und korrekte Weise erfüllen. Alle haben ein ähnliches Design und einen ähnlichen Preis, sind “Made in China” und können für jedes Unternehmen, das mindestens 2000 Stück abnimmt, mit Ihrem Logo versehen werden.

Wir haben die Geräte in zwei Gruppen unterteilt: “Thermo”- und “Nespresso-Typ”, um die jeweiligen Unterschiede besser zu verstehen.

3.1 “Thermo”-Geräte: Soyabella, Vegan Star, Almond Cow, Soya electric, usw.

1- Leistungsfähigkeit beim Vermahlen und Filtern: Wie man in der Explosionszeichnung von Soyabella oder in der Gebrauchsanweisung im Video der Almond Cow sehen kann, verfügt die Maschine über feststehende propellerförmige Klingen, die die Samenkörner zerkleinern, die dann in einen Filter gelangen. Der Filter wird in einen Behälter mit Wasser eingesetzt, dann wird ein Knopf betätigt, der die Propeller in Bewegung setzt.

Diese Maschinen verfügen nicht über ein integriertes System zum Auspressen des Tresters, was bedeutet, dass die gesamte dort konzentrierte Flüssigkeit verloren geht oder eine alternative Methode zum Auspressen zu Hause gefunden werden muss.

Vegan Milker® oder der Stoffbeutel sind weitaus effizienter, da sie eine größere Anpassungsfähigkeit an alle Arten von Samenkörnern ermöglichen, selbst die kleinsten, und zwar aus dem einfachen Grund, dass die Propeller / Klingen des Stabmixers oder des “Minipimers” manuell auf und ab bewegt werden – sie suchen praktisch nach den Samenkörnern -, während bei den genannten Geräten die Propeller / Klingen im Filter am oberen Ende des Geräts stillstehen. Sowohl der Beutel als auch der Vegan Milker® ermöglichen es, den Trester gut zu pressen, um alle darin enthaltenen Inhaltsstoffe zu nutzen.

2- Zubereitungszeit: Je nach gewähltem Programm für die einzelnen Getränkearten beträgt die durchschnittliche Zubereitungszeit zwischen 5 und 20 Minuten. Vergleicht man dies mit den maximal 1-3 Minuten, die ein Stabmixer in Kombination mit dem Vegan Milker® benötigt, so beschleunigt dieser Gerätetyp den Vorgang nicht.

3- Emulgierung: Im besonderen Fall von Pflanzenmilch, die aus größeren Samenkörnern zubereitet wird, bieten diese Maschinen eine gute Emulgierleistung. Die Filterfläche des Stahlgewebes des Vegan Milker® ist jedoch fünfmal größer (in cm2) als die dieser Geräte, was zusammen mit der Tatsache, dass der Propeller / Klingen des Stabmixers auf und ab bewegt wird, um die Samenkörner „aufzuspüren“, was die Emulgierungskapazität des Vegan Milker® im Vergleich zu diesen Geräten deutlich erhöht.

4- Vielseitigkeit bei den Samenkörner: Im Gegensatz zum Vegan Milker®, der offen ist für die Zubereitung von Pflanzenmilch aus allen Samenkörnern, finden diese Geräte hier ihre Grenzen. Sie sind für die Zerkleinerung großer Kerne wie Soja oder Nüsse ausgelegt, sind aber bei kleinen Samenkörnern wie Quinoa, Sesam, Hanf usw. nicht so überzeugend. Einige dieser Geräte verfügen zwar über Programme für kleinere Samenkörner, doch handelt es sich dabei um Spezialprogramme, bei denen die Körner erst gekocht und dann gemahlen werden, was den Energieverbrauch und die Zubereitungszeit stark erhöht.

5- Einblick in den Prozess: Mit dem Stabmixer im Vegan Milker® oder einem Tischmixer kann man den gesamten Zubereitungsprozess der Pflanzenmilch beobachten, da der Behälter transparent ist. Bei den anderen Geräten hingegen ist nicht zu sehen, was im Inneren der Maschine vor sich geht.

6- Energieverbrauch: Die Geräte besitzen Programme zum Erhitzen, Kochen oder Aufkochen der Milch. Für den Kochvorgang verfügen sie über Elektroplatten, deren Verbrauch weit über dem des Stabmixers des Vegan Milker oder des Stoffbeutels liegt.

7- Andere Systeme dieser Klasse: Diese Geräteklasse umfasst die meisten Modelle oder Marken. Alle Marken sind Made in China und die meisten von ihnen sind von mäßiger Qualität. Mit einigen kann man auch heiße Suppen und Gemüsepürees zubereiten: IKHOS, DAETING, MAXXO SOYAMAKER A10, BB VEGETAL C3, VEGAN REVOLUTION E5, IDAVEE E6, VEGAN STAR, usw.

Zusammenfassung: In diesem spezifischen Vergleich zeichnet sich der Vegan MIlker by Chufamix durch Einfachheit, Leistung und größere Vielseitigkeit aus.

3.2- Geräte Typ “Expresso”: Springlane (MILA) oder der kürzlich eingeführte “Vegan Milk Maker” (CREATE).

Diese neue Version eines Gerätes für die Zubereitung von Pflanzenmilch ist uns aufgefallen. Sie gehören zu den teuersten Maschinen in dieser Kategorie und haben ein sehr attraktives Design, ganz im Stil von Nespresso®. Der vorliegende Bericht basiert auf Erfahrungen, die wir mit dem Vegan Milk Maker (Create) gemacht haben.

This recent version of the vegan milk maker has caught our attention. They are the most expensive machines in this category that show a very attractive design, in the Nespresso® style. The report we present is based on samples obtained with the Vegan Milk Maker (Create).

1- Effizientes Mahlen und Filtern: Das Gerät besitzt einen filterlosen Mahlbereich mit einer sehr leistungsstarken Klinge. Der Behälter ist mit einem luftdichten Deckel mit Dampfventil verschlossen. Sobald die Mischung gekocht und gemahlen ist, wird die Milch in die Kanne geleitet. Die Samenkörner werden mit Hilfe von heißem Wasser im Mahlbereich zerkleinert, bis sie sich auflösen. Es bleibt kein Trester zurück. Es gibt weder ein Filter- noch ein Presssystem. Da nicht gefiltert wird, verbleiben die Samenkörnerreste in der Milch und können beim Verzehr unangenehm sein, was besonders bei Mandel- und Sojamilch der Fall ist. Wenn wir eine Milch ohne Klümpchen wollen, müssen wir sie mit einem zusätzlichen System abseihen.

Die Samenkörner sind also im Getränk fein zerkleinert, wodurch die resultierende Textur sehr dickflüssig, pastös und viel Satz aufweist, so dass man die Klümpchen der Nüsse praktisch kauen kann. Die Filterung ist nicht so überzeugend.

‘Create’ besitzt ein System, das für die Zubereitung von Milch aus Getreideflocken oder gekochtem Getreide und Cremes gut geeignet ist, aber sehr schlecht für eine Pflanzenmilch aus Nüssen, kleinen Samenkörnern oder Erdmandeln.

2- Emulsion: Die Klingen sind sehr leistungsstark und zerkleinern die Samenkörner mit Hilfe von heißem Wasser. Der Arbeitsvorgang beginnt sanft und steigert sich, bis die Körner gut zerkleinert sind. Beim Ausstoß in die Kanne sieht man, dass die Flüssigkeit schaumig und gut emulgiert ist. Wir waren jedoch etwas enttäuscht, als wir das Ergebnis probiert haben und das Gefühl der Körner auf der Zunge hatten.

3- Fassungsvermögen: Obwohl es Optionen von 0,4 l bis 1,5 l gibt, funktioniert die Maschine am besten mit 0,6 l, was dem Volumen des Mahlwerks entspricht. Wenn wir eine größere Menge zubereiten wollen, wird sie uns zuerst die 0,6 l Getränk ausschenken und dann den Behälter mit heißem Wasser füllen, bis die gewünschte Menge erreicht ist.

Die Menge der Samenkörner ist ebenfalls sehr begrenzt und reicht von 30 g bis maximal 80 g. Wird mehr Saatgut eingefüllt, kann es zu Störungen kommen, z. B. zum Überlaufen von heißem Wasser oder zum Verstopfen der Leitungen, was dann mittels eines Signaltons zum Entleeren des Behälters auffordert. Die Abbildung mit dem vollen Wassertank ist irreführend: Wenn wir den Tank wie abgebildet füllen, wird er garantiert überlaufen!

4- Vielseitigkeit: Nicht sehr praktisch bezüglich Zubereitungszeit und das zu verwendenden Körnerformats. Kleine, rohe Samenkörner und Leitungs- / Mineralwasser werden bei der Zubereitung nicht verarbeitet. Die Programme sind für bestimmte Wasser- und Körnermengen ausgelegt. Wenn die Menge erhöht oder verringert wird, kann dies zu einer Fehlfunktion führen, da Wasser überläuft oder das Programm dadurch blockiert wird.

Außerdem mahlt das Gerät immer mit sehr heißem Wasser, es gibt keine Möglichkeit, Pflanzenmilch mit normaler Wassertemperatur zuzubereiten. Vorsicht ist geboten, heißes Wasser ist zwar für die Zubereitung von Getreide- oder Sojamilch interessant, für Nussmilch, kleine Samenkörner und Erdmandelmilch ist es nicht zu empfehlen, da diese Körner hitzeempfindlich sind und schnell schlecht werden, wenn sie gekocht werden. Oder bei einigen Samenkörnern werden die Ballaststoffe aktiviert, die das Getränk dann zu einem breiigen Püree machen.

5- Zubereitungszeit (für die Herstellung von 0,6 l): Mindestens 17 Minuten Zubereitungszeit für jedes Getränk + 5 Minuten automatische Reinigung + 5 Minuten automatische Trocknung = 27 Minuten.

6- Reinigung: Das Milchkännchen, der Wassertank, der Deckel des Mixbehälters und das untere Stützgitter werden mit der Hand gespült. Das Innere der Maschine, der Mahlwerksbehälter und der Auswurfkanal müssen jedoch mit dem automatischen Reinigungs- und Trocknungsprogramm gereinigt werden, das 10 Minuten dauert und heißes Wasser verwendet.

7- Energieverbrauch: Der Energieverbrauch ist exorbitant im Vergleich zu einem einfacheren System wie einem Vegan Milker oder einem Beutel. Unabhängig davon, welche Milch wir zubereiten wollen, müssen wir das Wasser kochen und das Mahlwerk einsetzen, das mit hoher Leistung arbeitet. Etwas übertrieben, um 0,6 Liter Pflanzenmilch zuzubereiten. Neben dem Zubereitungsprozess verbraucht das Gerät auch viel Energie für die Reinigung. Das Programm heizt das Wasser wieder auf und bewegt das Mahlwerk für die Endreinigung und das Trocknen des Innentanks.

8- Einsehbarkeit: Es ist nicht möglich, den Zerkleinerungsprozess zu beobachten, da alles in einem geschützten Bereich abläuft.

Fazit: Die hier beschriebenen Maschinen sind zwischen 3, 4 und bis zu 6-mal teurer als der Vegan Milker. Sie mögen ein attraktives Design haben, aber funktionell sind sie in Sachen Einfachheit, Schnelligkeit, Effizienz und Vielseitigkeit für jede Art von Körnern Lichtjahre von dem entfernt, was der Vegan Milker® bietet.

4- SONSTIGE INTERESSANTE GERÄTE und KÜCHENMASCHINEN:

Im Folgenden werden wir kurz die Synergien beschreiben, die sich mit anderen, allgemeineren Optionen ergeben. Es handelt sich um Geräte, die für alles Mögliche verwendet werden können, was uns vielleicht zunächst zu der Annahme bringt, dass das auch für die Zubereitung von Pflanzenmilch gilt. Wir möchten kurz zusammenfassen, wozu jedes dieser Geräte in der Lage ist, wenn man zu Hause Pflanzenmilch machen möchte.

4.1. Thermomix

Thermomix ist eine hervorragende Küchenmaschine, aber leider filtert oder emulgiert sie die Samenkörner nicht.
Aber man kann auch die härtesten Samenkörner wie Erdmandeln, Haselnüsse, Dinkel… in wenigen Sekunden grob trocken mahlen und in den Vegan Milker by Chufamix ge-ben, und du machst dir deine eigene Pflanzenmilch, ohne die Körner die ganze Nacht einweichen zu müssen.

Fazit:
Thermomix und Vegan Milker by Chufamix ergänzen sich technisch 100%ig. Siehe Chu-famix / Thermomix Partnerschaft-Beitrag

4.2. Vitamix

Wir sind Vitamix Fans. Dieser Mixer wird in den USA hergestellt und ist der “Rolls Royce” unter den “Smoothie”- und Pflanzenmilch-Geräten.

Anders als der Thermomix kocht der Vitamix nicht intelligent, aber verfügt über eine Filterfunktion.

Allerdings ist es viel aufwändiger als beim Vegan Milker by Chufamix, Milch zuzubereiten und das Gerät anschließend zu reinigen.
Auch lässt sich der Trester nicht so einfach pressen wie beim Vegan Milker.

Wie beim Thermomix werden aber auch beim Vitamix die härteren Samenkörner trocken gemahlen und dann in den Vegan Milker gegeben, somit entfällt das vorherige Einweichen.

Fazit:

Wie uns ein Experte und stolzer Besitzer eines Vitamix, auf der Biofach-Messe (Deutschland) sagte:

“Der Vitamix ist der Rolls Royce, aber Vegan Milker by Chufamix… ist die Erfindung des Rads!!!! “

Tatsache ist, dass sich viele Vitamix-Kunden aufgrund der vollen Kompatibilität für den Vegan Milker by Chufamix entschieden haben.

4.3. Nutribullet or Magicbullet

Die in der TV-Werbung angepriesenen Nutribullet- und Magicbullet-Geräte eignen sich zwar gut für die Verarbeitung einiger Obst- und Gemüsesorten, aber NICHT für Nüsse und andere Samenkörner.

Der “Filter”-Aufsatz, der mit dem Nutribullet geliefert wird, schließt nicht dicht ab, so dass der Trester zwischen die unteren Klingen gerät.

Das Ergebnis ist eine klumpige und ungenießbare Pflanzenmilch.

Außerdem: i) Die Milchmenge, die man zubereiten kann, ist sehr gering. ii) Das Gerät funktioniert nicht, in Abhängigkeit, welche Samenkörner verwendet werden (und es ist ziemlich kompliziert, die Garantieleistungen zu erhalten). iii) Das Gerät funktioniert nicht mit vielen kleinen Samenkörnern.

Fazit:

Wir raten vom Kauf dieser Geräte für die Zubereitung von Pflanzenmilch ab.

4.4- Blender mit ‘Filter’-Zubehör

Einige “Tisch-Blender” werden mit einem Zubehörfilter geliefert, der an den Klingen des Blenders angebracht werden kann. Sie funktionieren sehr gut mit Gemüse und Obst und besser als das Nutribullet-Gerät mit Nüssen und anderen Samenkörnern.

Allerdings schließt der Filter nicht ganz dicht ab, und ein Teil des Tresters gelangt in die Pflanzenmilch, so dass die Konsistenz etwas zu wünschen übrig lässt.

Die Samenkörner in den Filter und diesen dann in den Blender zu geben, ist umständlich, ebenso wie das anschließende Herausnehmen des Filters. Außerdem bleibt der Trester im Filter hängen und kann nicht vollständig ausgepresst werden.

Fazit:

Wenn du Pflanzenmilch, aber auch andere Cremes und Säfte zubereiten möchtest, kaufst du dir einen guten Stabmixer mit allem Zubehör und einen Vegan Milker by ChufaMix. Das lohnt sich immer.

4.5. Slow Juicers

Slow Juicer sind spezielle Geräte für die Verarbeitung von Obst und Gemüse.
Einige können auch Samenkörner und Nüsse verarbeiten, viele andere nicht.
Bisher konnten wir uns nur von der Funktionsweise eines der renommiertesten und teu-ersten, des “Kuvings”, überzeugen.

Zunächst einmal muss man sagen, dass dieser Slow Juicer nicht mahlt, sondern kalt presst, d. h. er arbeitet nicht mit Klingen, sondern mit einer Presse.

Das Ergebnis bei Gemüse und Obst ist positiv, aber bei Samenkörnern und Nüssen:

1- Die Emulgierleistung ist minimal. Deshalb empfiehlt das offizielle Rezeptbuch die Verwendung von 150 Gramm Soja, um 200 ml Sojamilch zuzubereiten, oder 180 Gramm Mandeln, um 250 ml (ein Glas) Mandelmilch zu bekommen.

Mit den gleichen 180 Gramm im Vegan Milker by Chufamix kann man einen Liter cremi-ge Mandelmilch machen, und mit dieser Menge Soja bekommt man mindestens 1,5 Liter Sojamilch.

2- Das Gerät ist nicht in der Lage, kleine Samenkörner ordnungsgemäß zu verarbeiten, da die Presse für Obst und Gemüse ausgelegt ist.

3- Der verbleibende Trester ist extrem feucht und enthält viele Inhaltsstoffe aus den Körnern oder Nüssen, die in der Milch und nicht im Trester sein sollten.
Fazit:
Wenn du ein Gerät für die Zubereitung von Pflanzenmilch kaufst, achte darauf, dass du die Samenkörner richtig und effizient verarbeiten kannst.

4- Mahlen von Samenkörnern ohne zu filtern:

Manche Leute glauben, dass man Nüsse oder Mandeln auch direkt mit Wasser mahlen kann, um eine leckere Pflanzenmilch zu machen.
Man hat uns mehrfach gesagt, dass der “Filter” sinnlos ist.

Dann haben Millionen von Menschen über Jahrtausende hinweg den Fehler gemacht, sich die Mühe zu machen, ihre Pflanzenmilch “just for fun” zu filtern.

Fazit:
Mit einem Stabmixer oder Blender 150 Gramm Nüsse, 1 Liter Wasser und je nach Ge-schmack Süßstoff (oder nicht), pürieren. Probier‘ diese “dickflüssige Milch”, und wenn du sie so magst, toll… dann brauchst du unseren Vegan Milker nicht!

ABSCHLIESSENDE SCHLUSSFOLGERUNG

Wir sagen das mit dem Seelenfrieden von jemandem, der weiß, dass er gute Ratschläge gibt:

Bis heute gibt es kein EINFACHERES, UNKOMPLIZIERTERES und EFFIZIENTERES System um “Pflanzenmilch” zu machen als den Vegan Milker by Chufamix.

Wir hoffen, dass euch dieser Artikel bei eurer Suche nach dem besten System etwas wei-tergeholfen hat.

Wir sind überzeugt, dass es am besten ist, selbst Experimente zu machen, mit Leuten, die diese Geräte vielleicht schon haben.

Also, am besten selbst ausprobieren. Zum Wohl

CBE, das neue System für die Zubereitung von Kaffee TIPPS FÜR DIE ZUBEREITUNG VON PFLANZENMILCH
  • Bola agitadora

    Mixer Ball

    1,80
  • Bambus-Abdeckel

    4,50

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